SVP Schweizerische Volkspartei Kt. Zug

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Am 11. September 1991 erblickte eine neue Partei die Politlandschaft des Kantons Zug. Götti ist der SVP-Übervater und künftige Bundesrat Christoph Blocher. Die Partei versprach den Stimmbürger*innen eine stramm bürgerliche Politik und schreckte auch nicht davor zurück, ihren bürgerlichen Konkurrenten eine «sozialistische Unterwanderung» vorzuwerfen. So politisierte die SVP in den ersten Jahren unabhängig der FDP und CVP und ging auch unheilige Allianzen mit den linken Parteien im Kantonsrat ein.

Thematisch ziehen sich einige grosse Themen durch das ganze Dossier, welches vor allem Presseberichte und Medienmitteilungen und vereinzelte Wahlflyer enthält. Es dominieren Themen wie die Asylpolitik, Drogenpolitik und im Verlauf der Jahre immer mehr auch die Medienmitteilungen. Die Zuger SVP – anfangs noch zwischen den Fronten der SVP Bern und der SVP Zürich, politisierte meist geradlinig nach nationaler Parteimeinung. So verzeichnet die SVP einen stetigen aufstieg bis hin zu den Nationalratswahlen 2011 wo sie die stärkste politische Kraft des Kantons wurde.

Nebst der politischen Arbeit lassen sich in diesem Dossier auch Skandale nachverfolgen. Vom Parteiaustritt des Gründungspräsidenten Kuhl 1994 bis hin zu den Vergewaltigungsvorwürfen und dem Rücktritt von Kantonalpräsident Markus Hürlimann 2015 bietet dieses Dossier einiges.

Schlagwörter

  • Für aktive Senioren, Verein
  • Kuhl, Reto (ex-SVP)
  • Strassenverkehrs-Initiative

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