Interessengemeinschaft für eine biologische Zuger Landwirtschaft

42.2.400

Dieses umfangreiche Dossier dokumentiert das Schaffen der «Interessengemeinschaft für eine biologische Zuger Landwirtschaft» (IG Bio), gegründet 1987. Das Hauptziel der IG Bio war der langfristige Schutz der Umwelt, insbesondere der Gewässer und des Bodens - dafür forderte sie eine flächendeckende Umstellung auf biologische Landwirtschaft. Um die Möglichkeit ihres Anliegens wissenschaftlich zu unterlegen, gab die IG Bio dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FIBL) 1987 eine Studie in Auftrag mit dem Titel: « Möglichkeiten und Grenzen des biologischen Landbaus im Kanton Zug». Der Schlussbericht erschien als gebundenes Medium 1989. Die Studie erwies sich als wegweisendes Ausgangsmaterial. Korrespondenz mit Firmen, Stiftungen und dem Kanton Zug, welche die Studie finanziell unterstützten, sind im Dossier vorhanden.

Bis zur Auflösung der Gruppe im Jahre 1999 setzte sich die Gruppe unermüdlich für gesunde Nahrungsmittel, den Gewässer- und Landschaftsschutz ein. Das kommt durch Briefwechsel mit wissenschaftlichen Institutionen und Interessenverbänden, Lokal- und Bundesbehörden, sowie Artikel aus den Medien zum Ausdruck. Andere vorhandene Dokumente sind Einladungen, Protokolle und Texte von Referaten der IG Bio und Korrespondenz über Moorschutz (ETH Versuchsgut Frühbühl) und die Zugerseesanierung. Die IG Bio gab viermal jährlich einen Rundbrief heraus, der als Periodika erschlossen ist.

Schlagwörter

  • IG Bio Zug

Querverweise

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